Reiseziele
Landschaften in Griechenland
Das Land ist karg und trocken, vorwiegend gebirgig und seine Küsten sind übersät mit Buchen und Einschnitten. Griechenland weist ausgedehnte Inselgruppen auf, die sich zwischen Ionischem Meer und Ägäis erstrecken.
Es gibt fast tausend Inseln. Das sind zunächst die Sporaden, die meisten dieser Inseln liegen vor der türkischen Küste. Weiters findet man die Kykladen, die sich von Athen weg bis in die Mitte des Ägäischen Meeres erstrecken, und die Inonischen Inseln, die entlang der Westküste des Landes verstreut sind. Der kontinentale Teil des Landes beinhaltet die vierfingrige Halbinsel Peloponnes im Westen und die drei Finger der Halbinsel Chalkidike im Osten, unterhalb der Grenze zu Bulgarien und nicht weit von der europäischen Türkei.
Die Landschaft präsentiert sich auf dem Festland und den Inseln ziemlich gleichartig. Der Mangel an Flussläufen bestimmt die Vegetation, in der Oliven, Feigen, Orleander, Tamarisken, Bougainvillea und Ginster vorherrschen, was an die Nähe Asiens erinnert. Nur die Halbinsel Chalkidike erfreut sich einer üppigen Vegetation und eines milderen Klimas als der Rest des Landes.
Der Zauber der griechischen Inseln
Die griechischen Inseln sind als Reiseziel sehr beliebt, weil sie erstens nicht weit weg vom restlichen Europa liegen und man auf ihnen immer noch preiswerte Ferien verbringen kann. Die Atmosphäre auf diesen Inseln ist eine ganz besondere und in mancherlei Hinsicht erinnert sie an jene Süditaliens.
Die kleineren Inseln erreicht man mit einer Fähre. In der Mitte dieser meist bergigen Inseln befindet sich oft auf einer erhöhten Stelle der Hauptort, die Chora. Auf den Kykladen sinda alle Häuser der Chora weiß.






